Die Clubs KitCatClub, KaterBlau und Tresor – Hier ist dein Hostel

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Tresor, KitCat und KaterBlau: Drei Berliner Clubs die Ihr besuchen müssen!

Berlin ist schon lange Deutschlands heimliche Clubbing-Hauptstadt. Die Szene ist riesig und vielfältig, das Publikum verwöhnt und bunt. Von unserem Hostel aus sind die meisten Clubs sehr gut zu erreichen, viele zu Fuß oder mit der U-Bahn. Drei besonders legendäre Clubs – denn es muss nicht immer Berghain sein – wollen wir Dir gerne vorschlagen und ein wenig an Herz legen.

KitCatClub: Ein Stück Berliner Clubgeschichte

Welcher Club kann schon von sich behaupten, die älteste Afterhour einer Weltmetropole zu veranstalten? Der KitCatClub tut dies, ob die Legende stimmt, wissen wahrscheinlich nur die Wenigsten. Fakt ist aber: Die inzwischen weit über die Grenzen der Hauptstadt bekannte „KitCatClubnacht“ geht nicht nur bis morgens 8 Uhr, sondern geht dann in eine zehnstündige Afterhour über. Gerade am Samstag ist hier das Publikum anspruchsvoll-speziell gekleidet, zur Afterhour werden die Ansprüche weniger streng. Der Club spielt House und Trance und gilt, trotz häufig energisch durchgesetztem Dresscode, als einer der liberalsten in Berlin. Übrigens: „Dresscode“ soll nicht falsch verstanden werden, es geht hier nicht Anzug und Hemd. Aber das kann am besten auf der Homepage des KitCatClub herausgefunden werden. Klar ist: Einmal KitCatClub bei einem Besuch in Berlin sollte jeder junge Erwachsene erlebt haben. Wer nicht auf Techno und Trance steht, sollte sich den Veranstaltungskalender des Hauses anschauen. Häufig gibt es, gerade an Freitagen, auch Veranstaltungen zu anderen Musikrichtungen, etwa Goa-Partys. Zu Fuß vom Hostel aus läuft man ca. eine gute Viertelstunde. mit der U8 geht es schneller: am „Alex“ einsteigen und Richtung Hermannstraße fahren, an der Heinrich-Heine-Straße aussteigen und in die Köpenicker Straße einbiegen, insgesamt ca. sechs Minuten. Generell ist Freitags das Publikum durchschnittlicher und der Dresscode weniger streng, das Publikum jünger. Am Samstag ist das Publikum für einen Techno-Club verhältnismäßig gemischt.

KaterBlau: Nachts sind alle Katzen blau!

Der Club mit dem zweideutigen Namen ist etwa 17 Minuten zu Fuß von uns entfernt und direkt an der Spree gelegen. Lauffaul? Am „Alex“ in die U8 einsteigen und Richtung Hermannstraße fahren, aussteigen an der Jannowitzbrücke und gemütlich an der Spree entlang flanieren. Auch das KaterBlau ist ein Techno-Club, aber was für einer: Regelmäßig legen hier die bekanntesten Berliner DJs auf, häufig auch international bekannte Acts wie Moonbootica und Claude VonStroke. Das KaterBlau versprüht eine eigenartig-anziehende Atmosphäre, irgendwo zwischen dem klassischen Berliner „Szene-Chic“ und einer bodenständigen Backstein-Ausstrahlung. Das KaterBlau ist neben seinem klassischen Dasein als Technoclub an Wochenenden auch ein alternatives Kulturzentrum. So finden hier etwa Theateraufführungen, Poetry Slams und kleine Ausstellungen statt. Zudem strahlt das KaterBlau einen eigenen Radiosender aus. Insgesamt kann man sagen, dass das Haus eher als die beiden anderen Clubs einen Kulturauftrag wahrnimmt. Ihn umgibt eine künstlerische Aura, aber lasst Euch nicht täuschen: Die Nächte hier sind so, wie sie in Berlin sein sollen: laut, feuchtfröhlich und lang.

Club Tresor: „Tresor never sleeps“

Der Tresor Club wurde als einer der wenigen Berliner Clubs im international renommierten „DJ Magazine“ in die weltweiten(!) Top100 der Techno-Clubs aufgenommen. Das Haus steht symbolisch für die Zeiten, in denen Techno noch „underground“ war und erst langsam der Lifestyle, der damit verbunden war, an die Oberfläche drängte. Er hat Montags, Mittwochs, Donnerstags, Freitags und Samstags mit verschiedenen Programmen geöffnet und betreibt ein eigenes Musiklabel. Die Inneneinrichtung ist künsterlisch-minimalistisch, es gibt Lichtinstallationen und Nebel, viel kahlen Stein und Industrie-Atmosphäre. Der Club ist verwinkelt und gerade das macht ihn aus: Immer wieder entdeckt man neue Ecken und Abschnitte, es gibt Streetart und ein Soundsystem, das in Berlin seinesgleichen sucht. Von unserem Hostel aus läuft man ca. 20 Minuten in gemütlichem Tempo, schneller geht es mit der U8: am „Alex“ einsteigen und Richtung Hermannstraße fahren, an der Heinrich-Heine-Straße aussteigen und in die Köpenicker Straße einbiegen. Der entspannte Weg zu Fuß führt Euch allerdings über die schöne Spree.

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